ETH Doppler Radar Cell-Tracker
Anf dem ersten Celltrack Bild werden die Radarzellen extrahiert welche die Stufe "extrem" erreichen. Es werden nur die Stufen "Stark" und "extrem" auf das Celltrack Bild übernommen. Bevor die Echos analysiert werden, werden sie noch mit einer Median Funktion geglättet um Fehler zu korrigieren, die z.B. durch die Landesgrenzen, Flussläufe oder Hilfslinien entstehen. Danach werden alle "extremen" Radarechos auf ihre Grösse überprüft und je nach dem gekennzeichnet.
Folgende Grenzwerte wurden verwendet um die Radarechos in die Gruppen "Thunderstorm", "Strong Thudnerstorm" und "Severe Thunderstorm" aufzuteilen:
"Thunderstorm" = 1-29 Gelbe Pixel
"Strong Thunderstorm" = 30-59 Gelbe Pixel
"Severe Thunderstorm" = 60-... gelbe Pixel
Falls sich in einem "starken" Radarecho mehrere "extreme" Radarechos befinden, so wird jedes für sich berechnet und entsprechend gekennzeichnet.
Auf dem zweiten Bild sind die extremen Echos gefiltert.
Sie werden gleich wie im ersten Bild gekennzeichnet,
doch hat es zu jedem Echo noch einen Pfeil welcher die Zugrichtung im Vergleich zum letzten Radarbild angibt.
Ist das Echo neu entstanden, dann wird die Zugrichtung des nächstgelegenen Echos verwendet.
Die Zuordnung des Echos zu seinem Vorgänger erfolgt über Zugrichtung und Zuggeschwindigkeit + einer bestimmten Abweichung nach beiden Seiten.
Dabei wird nach der Grösse der Echos vorgegangen.
Sind Echos von verschiedenen Radarbildern vorhanden die der gleichen Zelle zugeordnet werden können,
dann wird der Zugpfad der Zelle in den entsprechenden Intensitäts-Farben eingezeichnet.
Beim dritten Bild werden alle "extremen" Radarechos seit Beginn der aktuellen Auswertung zusammengefasst. Dabei werden nicht mehr alle "extremen" Radarechos einer Zelle miteinbezogen, sondern nur noch das Stärkste Echo. Die weiteren Echos werden wenn sie einen bestimmten Abstand vom nächst grösseren Echo aufweisen auch ausgewertet.
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Version 1.1 (06.01.2008)